Über uns

  • 1998 wurde die BRH Rettungshundestaffel Brandenburg e.V. gegründet.
  • Das erste Einsatzfahrzeug war ein "Barkas"
  • 4 Lebendfunde seit 1998 (Stand 06/2026)



 Eigentlich wollten Dr. Kirsten Tackmann und Christel Rosenblatt
mit ihren damaligen Hunden, einem Airedale Terrier und einer
Malinois Hündin, Rettungshundearbeit zwecks vernünftiger Auslastung der beiden arbeitsfreudigen Hunde ausprobieren.
Ein Anruf bei einer humanitären Hilfsorganisation in Berlin welche auch Rettungshunde ausbildet zeigte aber, dass Christel Rosenblatt wohl die falsche Hunderasse für diese spezielle Ausbildung hatte.
Der Ausbilder behauptete während dieses Gesprächs, diese Rasse wäre völlig durchgeknallt und nicht geeignet. Sieben Jahre später belegte dieser ungeeignete Hund allerdings den 3.Platz in der Trümmersuche einer Weltmeisterschaft unter den Besten der Welt.
Der zweite Versuch in einer anderen Staffel in Berlin erfüllte auch nicht unsere Erwartungen und so blieb uns eigentlich nichts Anderes übrig als eine eigene Staffel zu gründen.
Am 21. Februar 1998 wurde dann zusammen mit einigen weiteren
Mitstreitern die BRH- RHS Brandenburg e.V. gegründet. 

Aktuell (07/2026) hat die Staffel 18 aktive Mitglieder mit 17 Hunden (ohne "Rentner")

- 6 Hunde geprüft in der Flächen/Trümmersuche
-1 Hund auch in der Wasserrettung
- 6 Hunde in der Ausbildung zum Mantrailer
- 5 Hunde in der Ausbildung zur Flächen/Trümmersuche
2 Mitglieder sind zertifizierte BRH RH Ausbilder
1 Mitglied in der Ausbildung zum BRH MT Ausbilder
1 zertfizierten Zugführer
1 Mitglied in der Ausbildung zum ZF (EA schon bestanden)
12 Mitglieder sind auch zertifizierte STH / 5 noch in der Ausbildung

2025 / 10 Einsätze (weitere Infos unter
"News")

Wie werden Rettungshundestaffeln 

finanziert?

Rettungshundestaffeln erhalten in Deutschland in der Regel keine öffentlichen Fördermittel. Einige Staffeln erhalten geringe finanzielle Unterstützung aus öffentlicher Hand, diese deckt aber bei weitem die Kosten der Rettungshundearbeit nicht ab. Sachkosten wie Einsatzfahrzeuge, Einsatzkleidung, Funkgeräte und Material müssen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert werden.

Jährlicher Mitgliedsbeitrag 80 € (Stand 2026)


 

Werden Rettungshundeführer bezahlt? 

 
Die Arbeit der Rettungshundeführer ist ehrenamtlich. Sucheinsätze werden kostenlos geleistet. Für Fahrkosten zum Training und zu Einsätzen, die eigene Ausrüstung sowie Kosten für Fortbildungskurse und Einsatzübungen kommt der Hundeführer selbst auf. 

 

Wem gehören Rettungshunde? 

 
Alle Hunde sind Eigentum ihrer Rettungshundeführer. Sie leben in deren Familien, Kosten für Futter, Tierarzt und ähnliches werden vom Hundeführer allein getragen. 


 

Kann mein Hund so etwas auch? 

 
Fast jeder arbeitsfreudige Hund kann Rettungshund werden. Er sollte zu Ausbildungsbeginn nicht älter als vier Jahre alt sein und keine Aggression gegen Menschen und andere Hunde aufzeigen. Der zukünftige Rettungshund darf nicht zu klein, aber auch nicht zu groß und zu schwer sein. Gundsätzlich geeignet sind alle leistungswilligen, aufgeschlossenen Hunde, wenn sie körperliche Gesundheit, Nervenstärke und Lernfreude mitbringen. Das spielerische Training kann bereits im Welpenalter beginnen. Interessierte Zuschauer sind im regulären Training auf unserem Gelände jederzeit willkommen 


 

Sie möchten  die Rettungshundestaffel Brandenburg unterstützen? 

 

Was kann ich tun?Sie können uns auf vielfältige Art und Weise in unserer Arbeit unterstützen: Durch eine Spende oder Fördermitgliedschaft, als Helfer und Versteckperson im Übungsbetrieb oder durch Anbieten von Trainingsgeländen wie Waldgebieten, Abrisshäusern oder Industrieanlagen - sei es zur einmaligen oder zur mehrfachen Nutzung. 


 

BRH Rettungshundestaffel Brandenburg e.V. 

IBAN: DE77 1605 0202 1540 0028 84   
BIC: WELADED1OPR
Sparkasse OPR

Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenquittung aus.